Workshop mit Radikale Töchter zu Politisierung & Aktionskunst

Fr 19.04.2024, 16:00 - 21:00 Uhr

Zweiteiliger Workshop zu Politisierung & Aktionskunst mit dem Künstler*innen-Kollektiv Radikale Töchter aus Berlin 

Rassismus, Klimakrise und Politikverdrossenheit: Die Welt braucht neue radikale Ideen und Maßnahmen, wenn sie ihre Herausforderungen und Probleme lösen will. Vor allem braucht sie mehr Mut und eine neue Begeisterung für demokratische Werte und politisches Engagement. In ihren Workshops vermitteln Radikale Töchter Ansätze der Aktionskunst und des künstlerischen Aktivismus. Mit ihrer Arbeit befähigen die Berlinerinnen junge Menschen, mit den Mitteln der Aktionskunst ihre Anliegen und Ziele zu formulieren und Wege zu entwickeln, diese zu erreichen. Anhand der “Methoden der Aktionskunst” tauchen die Teilnehmenden in einen Arbeitsprozess ein. Sie lernen wie die eigene politische Wut als emotionale Kompetenz in Mut und Aktionskunst umgewandelt werden kann. Ziel der Workshops ist, Menschlichkeit, Haltung und Leidenschaft fördern und den Teilnehmenden zu helfen, ihre Handlungsfähigkeit zu entdecken. Für eine kritische Masse, die wieder leidenschaftlich brennt: Für Demokratie. Gleichheit, Geschwisterlichkeit. Radikale Töchter lassen uns teilhaben an frühen Erfahrungen aus ihrer Gründungsgeschichte und dem Organisationsaufbau; auch den Aufbau eines Künstler*innennetzwerks zeigt uns das Künstler*innen-Kollektiv.

Der Workshop richtet sich besonders an Mitarbeitende, Aktive und Ehrenamtliche in soziokulturellen Zentren in NRW, aber auch alle Interessierten sind sehr herzlich willkommen.

Der Workshop findet am 19.04.24 von 16-21 Uhr und am 20.04.24 von 10-16 Uhr statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.

Achtung: Anmeldung per Mail an: politisiert-euch@zakk.de

Der Workshop wird veranstaltet vom Kulturzentrum Pelmke im Rahmen des Projekts “politisiert euch!”, welches durch das zakk in Düsseldorf durchgeführt und mit den Mitteln des Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.